Hintergrund

Tow & Blow ist die erste tatsächlich transportable Windmaschine, die von Neuseelands führendem Experten der Windmaschinenbranche entwickelt wurde.

Vor ungefähr 20 Jahren, als Kim McAulay von den USA nach Neuseeland zurückkehrte, wo er 8 Jahre lang gelebt (und die Verwendung von Windmaschinen zum Schutz vor Frost studiert) hatte; begann der Kiwi-Experte amerikanische Windmaschinen in sein Heimatland zu importieren.

Es dauerte nicht lange, und Kims kreativer Instinkt trieb ihn selbst zur Entwicklung seiner eigenen Windmaschinen. Der “Frost Boss” ist mittlerweile für seine Innovation weltweit bekannt. Kim verkaufte “Frost Boss” vor 5 Jahren.

Doch der Gigant der Windmaschinenindustrie durfte nicht schlafen!! Er hatte so viel in diesen 20 Jahren gelernt, und er wusste, er konnte all die Probleme und Sorgen, denen er während seiner Arbeit mit den Windmaschinen begegnet war, verwenden und etwas entwickeln, das sie alle überholen würde. Die Tow & Blow wird Ihnen nun als Höhepunkt all dieser Erfahrungsjahre vorgestellt.

Das größte Problem, das Kim erkannte, ist die Ineffizienz der aktuellen Maschinen. Die Ineffizienz entsteht aufgrund von Sicherheitsgründen. Die Windmaschinen haben nicht mehr ihren Motor oben auf dem Tragmast (der nur mit einer Leiter von gut 9 Metern Höhe erreicht werden konnte) und werden vom Boden aus angetrieben. Große Dieselmotoren, die am Boden befestigt sind und über Kupplungen, Getriebe und lange Antriebswellen die Gebläse antreiben. Was unheimlich viel Energie verschwendet, eine große Menge an Kraftstoff verbraucht und sehr kostspielig in der Wartung ist. Kim beschreibt es “wie wenn man Wasser den Berg hinauf pumpt”.

Ein Beispiel für die Ineffizienz im Hinblick auf die Kraft:                                              

  • Eine vierblättrige Windmaschine mit Bodenantrieb, die mit 150 PS deklariert ist.
  • Die 150 PS beziehen sich darauf, wenn die Maschine bei 2500 U/min läuft, doch die Maschine läuft nur bei 1750 U/min.
  • Bei 1750 U/min werden knapp über 100 PS an das Flugrad übertragen.
  • Doch nun muss die Energie über eine Kupplung, ein rechtwinkliges Getriebe und dann eine 30 Fuß (ca. 9 m) hohe Antriebswelle nach oben geschickt werden; danach muss die Kraft noch zusätzlich durch eine 96 Grad Box mit einem Schneckengetriebe.
  • An der Propellerwelle stehen also nun ca. 70 PS zur Verfügung, um das Gebläse anzutreiben.
  • Das offene Gebläse hat einen Durchmesser von ca. 5 Metern. Schon allein diese Länge und die Tatsache, dass der Propeller nicht ummantelt ist, erzeugt einen enormen Widerstand, was eine große Menge der restlichen PS verbraucht, bevor überhaupt ein Luftstrom für den Frostschutz zustande kommt (dies dürften so um die 40 PS sein).
  • Daraus resultiert, dass gerade mal 30 PS an verwendbarer Energie übrig bleiben, um Wind zu erzeugen. Wenn wir dazu noch die Tatsache hinzuziehen, dass das Gebläse gegen den eigenen Tragmast bläst, dann wird dadurch das Luftvolumen noch einmal verringert, da nämlich die berechnete Energie, die am Ende übrig bleibt, gerade mal 20 PS sind.
  • Zur Erinnerung: Wir haben mit 150 PS am Boden begonnen. Das ist nun wirklich alles andere als effizient.
  • Öffentlichen Berichten zufolge werden 19 m/s an Luft bewegt. Doch dies trifft nur an einem Punkt auf dem Gebläse zu, und zwar der Punkt, an dem die Luft direkt und ungehindert über den Tragmast geblasen wird. OPUS Berichte zeigen jedoch, dass die tatsächliche durchschnittliche Luftgeschwindigkeit über dem Rotorblatt 12 m/s beträgt. Hier ist aber noch nicht der Verlust an Geschwindigkeit und Luftvolumen, aufgrund der Behinderung des Luftstroms durch den Tragmast, mit einbezogen worden. Die Tests sind alle in einer ungehinderten Umgebung und ohne Luftkanal oder Ummantelung gemacht worden.

Vergleichen Sie nun Tow & Blow:

  • Die Luftgeschwindigkeit beträgt 16,8 m/s (viel höher als die großen offenen Gebläse, die 150 PS starke Motoren verwenden, die vom Boden aus angetrieben werden).
  • Die Tow & Blow Windmaschine verwendet einen 23 PS starken Motor mit einem Riemenantrieb, der direkt mit dem Gebläse gekoppelt ist.
  • Der Motor läuft bei 2850 U/min und der Propeller läuft bei 600 U/min.
  • Der Propeller hat acht Rotorblätter von 1 Meter.
  • Der Propeller befindet sich in einer Ummantelung, was seine Leistung um mind. 30% erhöht.
  • Außerdem bläst dieser ungehindert weg vom Maschinenturm.
  • Die Maschine verbraucht 5 Liter Kraftstoff pro Stunde. Das kann man als effizient bezeichnen!!